[fällt aus – wird nachgeholt] 29. März 2020 – Justus Frantz spielt Beethoven, Chopin und Debussy

29. März, Sonntag, 18.00 Uhr, Kloster Zarrentin …

Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit oder werden unten info@zarrentiner-kulturverein.de zurück erstattet.

Eine kleine fast schon zur Tradition gewordene Konzertreihe findet ihre Fortsetzung.

Justus Frantz gehört zu den bekanntesten Pianisten und Dirigenten unserer Zeit. Der Schritt in die internationale Spitzenklasse gelang ihm 1970 mit Herbert von Karajan und den Berliner Philharmonikern, sowie später in New York unter Leonard Bernstein. 1986 initiierte er das Schleswig-Holstein Musik Festival und 1995 folgte die Gründung der Philharmonie der Nationen, dessen Chefdirigent Justus Frantz bis heute ist.

In Zarrentin gastiert der Pianist mit zwei der bekanntesten Klavierwerke Beethovens: „Waldstein-Sonate“ und „Der Sturm“. Kaum eine andere Werkgruppe hat in der Geschichte der Klaviermusik eine so große Bedeutung wie die der Klaviersonaten Ludwig van Beethovens. Sie durchziehen Beethovens gesamte kompositorische Laufbahn und können als ein Abbild seiner künstlerischen Entwicklung betrachtet werden.

Chopins Etüden sind nicht nur technisch anspruchsvoll, sondern kompositorisch musikalisch gesehen einfach Geniestreiche. Dass er sich weit weg von seiner Heimat Polen auch auf Mazurken besinnt, erinnert an seine glückliche Jugend und natürlich auch an sein nie vergehendes Heimweh! Nachdem er in seiner Jugend mehrere größere Werke mit Orchester und Klavier geschrieben hatte, poliert er nun in seinem Pariser Exil seine musikalischen Edelsteine zu höchster Vollendung.

Der Abend schließt ab mit Debussys „Pour le Piano“ mit den drei Sätzen “Prélude”, “Sarabande”, “Toccata”.
Die kompetente Moderation von Justus Frantz, der mit seinen Interpretationen die Zuhörer zu begeistern weiß, verspricht ein außergewöhnliches Konzerterlebnis.

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